Die Party war also ein voller Erfolg. Am nächsten morgen hieß es erstmal ausschlafen und lecker Frühstück. Kadda hat bei mir übernachtet und am Nachmittag sind wir zusammen mit ihr in "ihr" Weingebiet Stellenbosch gefahren und haben winetasting gemacht (siehe Fotos mit Weingläsern ;)). Das erste Weingut (vergelegen) hatte einen riesengroßen Garten mit Rosen und umliegenden Wäldern (auch auf den Fotos zu sehen). Das Wetter war am Mittwoch also ganz gut. Abends waren wir in Stellenbosch essen bei nem Italiener.Das Bild mit dem Meer war witzig. Das ist an einem geschützten Strand in der Nähe von Cape Town (wo übrigends gerade irgendwelche Dreharbeiten waren). Ich wollte ein Foto machen von Ma und Matti. Sie standen also mit dem Rücken zum Meer. Ich stell gerade meine Kamera ein und Schwupps kommt eine Welle und macht die Beiden nass :-D. Genau in dem Augenblick, habe ich abgedrückt.


Am Donnerstag waren wir am Kap der guten Hoffnung. Da war das Wetter schon nicht mehr so gut leider... Das Kap an sich ist gar nich so spektakulär, aber man muss ja mal dort gewesen sein ;-). Viel schöner war der Cape Point (der südlichste Punkt der Kaphalbinsel). Um dort hinzukommen, muss man ca. 45 min steil bergauf gehen, dann ist man bei einem Leuchtturm und hat einen tollen Blick über die False Bay und den Atlantik.
The lonely man Matti am Kap der guten Hoffnung...
Auf dem Rückweg waren wir bei der Pinguinkolonie in Simon's Town. Schon was anderes in Freiheit lebende Pinguine zu sehen...und so nah! Auf dem Bild läuft der rechte Pinguin gerade vor dem linken weg, deswegen sehen die beiden so komisch aus ;-) Ganz in der Nähe der Pinguine sind die bunten Strandhäuser.
Matti mit neuer afrikanischen Frisur...
Auf dem Weg zu den Pinguinen waren mitten auf der Straße Baboons...sehr witzig wenn die so unbekümmert mitten auf der Straße liegen... Nachmittags waren wir wieder in Cape Town an der Waterfront ein wenig was einkaufen und am Abend waren wir in Camps Bay was essen.
Am Freitag waren wir am späten Morgen los in Richtung Stadt, als wir kurzfristig entschieden auf den Signal Hill (einer von drei Bergen in Cape Town) zu fahren. Von dort hat man einen tollen Blick über die Stadt... Matti wollte dann noch gerne auf den Lion's Head. Ma und ich waren allerdings nich so schnell wie Matti (auf den Lion's Head kann man nur rauf gehen (und das letzte Stück ist nur klettern)) und deswegen ist Matti mit Kamera bewaffnet alleine nach ganz oben geklettert und Ma und ich haben auf halben Weg gewartet und die Aussicht genossen.
Nachmittags haben wir eine Townshiptour gemacht. Sehr interessant. Wir waren in einer Township "Bar" und durften traditionelles Bier trinken (Bild) und in
einem Kindergarten.
Nach der Tour waren wir abends noch im Green Point Stadium zum Fußball gucken (Ajax Cape Town gegen Santos). Kadda war auch wieder dabei. Wir beide, Kadda und ich, hatten unser Werder und Matti sein Deutschland Trikot an.
Am Samstagmorgen gings gaaanz früh los in Richtung Karoo (Halbwüste) zum Aquilla Private Game Reserve (Safari). Nach einer knappen zwei Stunden Fahrt über die "Autobahn" (welche sich übrigends zum Ende hin in eine einfache aber endlose Straße durch die Pampa entwickelte), waren wir an unserem Tagesziel angekommen. Zur Begrüßung gabs Sekt und ein fettes Frühstücksbuffet (danke nochmal Ma für dieses wunderschöne Foto von meinem Teller und mir :-/ )
Nach der Stärkung gings also endlich los auf den Safariwagen und ab in das Gelände. Einmal um die Ecke gefahren waren auch schon zwei Elefanten dort. Unser Ranger Collin erzählte uns, dass sie wohl noch sehr jung sind (erst 17 und 15, also Teenager ;)).
Als wir weiter gefahren sind, kam einer der Beiden ganz dicht an unseren Wagen...huiii das ist ein beeindruckendes Tier!
Das sind Mama und Tochter Nashorn. Die Söhne lagen ca. 200 Meter weiter und der Papa hat die Gegend erkundet...
Das ist er nun: Papa Nashorn :-)
Ein Zebra... eines von vielen, aber die Herde war nicht so fotogen, wie dieses einzelne Zebra. Ein junges Zebra hatte sich von der Herde abgewandt und Collin meinte, dass es warscheinlich krank ist. Wir sind mit ihm zu dem Einzelnen hingefahren, um zu gucken, was mit ihm los ist. Da haben wir gesehen, dass das Zebra einen offenen Bruch am linken Hinterbein hatte. Und ich bin mir sicher, dass Collin einem "Doctor" für diesen Einzelgänger Bescheid gesagt hat ;).
That's me :)
Der König der Tiere kam zum Ende unserer Safari. Alle 7 Löwen des Parks waren an der Wasserstelle. Dieser hier ist ein "Boy", also 2 Jahre erst alt. Papa Löwe war leider nicht so fotogen und lag ganz entspannt in einer Ecke und ließ sich nicht stören.
Das sind die Nalas zu den Simbas...
Können auch gefährlich sein: Vogelsträuße...
Ein Krokodil
Pumba ;-)
Nach der Safari gab es noch ein Lunch und danach sind wir gleich weiter Richtung Cape Town (schließlich wollten wir ja noch auf den Tafelberg). Zurück haben wir aber eine andere Strecke genommen: über einen Pass. Wie man sehen kann, ging die Strecke mitten durchs nowhere mit keinem Haus oder Gegenverkehr. Die Landschaft ist dort sehr schön und um eben diese zu fotografieren, sind wir angehalten. Das war ein Fehler! Die Fotos sind zwar gut geworden, nur ist unser Auto nicht mehr angesprungen. Was macht man also,wenn das Auto in soeiner Umgebung nicht mehr anspringt?! Richtig, man fragt komische Bier trinkende Leute, ob sie was von Autos verstehen. Naja, leider verstanden diese nicht viel von Autos und deswegen habe ich dann die Autovermietung angerufen. Die Zentrale hat sich um einen Ersatzwagen bemüht und nach mehreren Telefongesprächen (und mittlerweile knapp ner Stunde rumsitzen) hieß es dann sie würden jetzt einen in Kapstadt losschicken (das hieß nochmal 1,5 Stunden warten). Ein wenig später meinte Matti er wolle es nochmal probieren. Hat aber gewartet, bis ein LKW vorbeigefahren ist (damit die Biertrinker das nicht mitbekommen, wegen dem Lärm). Und siehe da, das Auto lief wieder problemlos :-D Zum Glück... sonst hätten wir unsere Trommelsession verpasst. Das war ein sehr toller letzter Abend. Wir waren im african gold restaurant. Nachdem wir die Rhythmen im Blut hatten, haben wir ein afrikanisches Menü quer über den Kontinent gegessen.
Zum Essen gab es eine echt tolle Africashow mit riesen Puppen und afrikanischen Sängerinnen. Und nebenbei konnte man sich afrikanisch anmalen lassen. Matti wollte nicht, aber wir drei Mäddels (Kadda war wieder mit dabei) haben uns anmalen lassen.
Am Sonntag- und auch letzten Morgen sind Kadda und Matti wieder früh aufgestanden, um auf den Lion's Head zu klettern. Das sind die Bilder von ganz oben (inklusive Gipfelkreuz).
Nachdem die Kletterer wieder sicher zu Hause waren, haben wir ein letztes Mal schön alle zusammen gefrühstückt. Danach gings an den Strand (am Sonntag war wettertechnisch der schönste Tag mit 30°).
Zum Schluss ein Eis...
DANKE ihr zwei, dass ihr mir einen so tollen Geburtstag und so tolle Tage hier in Südafrika geschenkt habt! :-)
@Matti: Vielleicht kommst du nochmal?;-)
@Ma: Wir sehen uns in Neuseeland!














































